14.07.2016

Team on Tour 2016



Nach einigen Veranstaltungen bereits im Frühjahr 2016 hatten wir auch dieses Jahr wieder unseren kleinen, aber feinen Stand auf der Intersolar. Unser großes Highlight war in die fantastische "Virtual Reality" Welt einzutauchen. In unserem kleinen Zusammenschnitt bekommt ihr einen kurzen Einblick in die Messe. Für den Sommer wünschen wir uns nun endlich weniger Regen, viele schöne Sonnentage und gute Photovoltaik-Erträge.
Im Herbst gehen wir gleich wieder auf Tour: weiter geht es zu einer ganz speziellen Veranstaltung, auf der man garantiert interessante Leute trifft und die Atmosphäre immer sehr locker ist. Vom 6. bis 7. Oktober sind wir als aktive Energieblogger mit dabei auf dem 5. Barcamp Renewables in der SMA Solar Academy in Kassel.


Das Organisations-Team, bei welchem wir ebenfalls mitwirken, steckt in den Vorbereitungen. Aus eigener Erfahrung kann ich diese Veranstaltung nur empfehlen und jeder, der interessiert ist, kann kostenlos teilnehmen. Hier könnt ihr mehr darüber erfahren und zudem habt ihr die Energieblogger dort ganz nah und könnt interessante Gespräche mit ihnen führen.

Das diesjährige Forum Solarpraxis findet vom 10. bis 11. November in Berlin statt und wird uns sicher wieder mit neuen Konferenzformaten überraschen.


Als Partner und Mitveranstalter bieten wir unseren Nutzern auch dieses Jahr den Service, die Vorträge auf unserer renommierten Wissensplattform "Experts"  anzusehen. Neue Ideen, Kontakte und interessante Vorträge motivieren uns, neue Innovationen hervorzubringen und zu verwirklichen. Wir freuen uns euch auf eine der Veranstaltungen zu treffen!
Viele Sommergrüße :-)

14.06.2016

VIRTUAL REALITY - Der Reset der Medienbranche


In den Zeiten der Reizüberflutung wird es immer schwieriger Verbraucher mit gängigen Medien zu erreichen. Virtuell ist der neue Weg, den hoffentlich viele mit uns gehen wollen.
Martin, der Technikfreak unter uns, hat uns schon Anfang letzten Jahres mit dem einzigartigen VR Erlebnis total verblüfft. Einmal auf dem Mond stehen und ins Universum schauen, das Surfen in der Tube selbst erleben und eintauchen in die jeweilige Situation, Ort und Begebenheit. Die Gesichter der Leute, oder das was man noch von den Gesichtern sieht mit den VR Brillen, sagen einem alles und jedem wird gleich klar - das muss ich auch erleben. Bei uns könnt ihr das auf der Intersolar nächste Woche, vom 22.-24. Juni in Halle B2 Stand 420. Einfach vorbeikommen und erleben, anstatt nur zu betrachten!!! Wenn ihr einen freien Eintritt für die größte, internationale Solarmesse wollt, dann müsst ihr euch schnell melden!

Auch im Bereich der Erneuerbaren Energien und der neuen Energiewelt gibt es tolle Einsatzmöglichkeiten für Virtual Reality Filme:
  1. Fabrikbesichtigungen: Falls sich die Produktionsstätte in einem fernen Land befindet, und man den Kunden gerne die Möglichkeit gibt, einen Einblick in die moderne Produktion zu bekommen, um die aufwendige Zell- und Modulherstellung bildlich und absolut real zu erklären, oder...
  2. Forschungseinrichtungen und Institute: Für viele Personen sind solche Einrichtungen sehr anziehende und interessante Orte, die sie mit großem Interesse gerne besichtigen. Da es für den täglichen Betrieb jedoch oft sehr störend ist und es in Laboren eher schwierig ist, Besuchern öffentlichen Zugang zu gewähren, kann die reale Verfilmung solche Führungen ersetzen.
  3. Das energieautarke Haus: Für Hersteller, Großhändler, Energieberater und Installateure ist es eine Erleichterung ohnegleichen, ihren Kunden das angenehme Wohngefühl in einem Solar- oder Passivhaus real vorführen zu können.
Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbeschränkt und wir würden fast sagen - alles ist möglich, man braucht nur das richtige Team dazu. Also vorbeikommen und wir erklären euch gerne die Möglichkeiten. And now: Let the sun shine... Euer Top50-Solar Team

08.04.2016

#EEG2016 #Fragwürdig

Energieblogger wollen Antworten zum neuen EEG Entwurf 2016



Die Energieblogger eine Gruppe engagierter Akteure, welche ein gemeinsames Ziel im Bereich der Erneuerbaren Energie verfolgen: Eine schnelle Energiewende, Klima- und Umweltschutz.
Die brandheisse Aktion für die wir uns einsetzten geht um die Reform des neuen EEG 2016

Derzeit ist die Reform des Erneuerbare Energie-Gesetzes (EEG2016) ein heiß diskutiertes Thema. Immer wieder gerät das wirklich ernste und globale Thema der Klimaerwärmung und der Bedrohung unserer Umwelt, welches die ganze Welt bedroht, in den Hintergrund. Wichtiger scheint eine europäische und weltweite Wirtschaftskrise und der paneuropäischen Kampfes gegen die Flüchtlinge - von denen übrigens noch weitaus mehr strömen werden, wenn wir den Einsatz für den Klima- und Umweltschutz nicht endlich ernst angehen.

Wie können mit 1,4 % jährlichem Zubau an erneuerbaren Energien die Pariser Klimaschutzziele erreicht werden?
Gar nicht! Hierzu ein Zitat aus dem Vortrag von Prof. Dr. Quaschning: Der aktuell vorgegebene Zubaukorridor Photovoltaik der Bundesregierung beträgt 2,5 GW pro Jahr, um wirklich Energiewende zu machen und die Klimaschutzziele einzuhalten benötigen wir 12,5 GW PV jährlich!

Mehr Fragen gibt es unter https://energieblogger.net/EEG2016.asp
Bitte verbreitet diese Fragen, unterstützt uns bei unserer Aktion und stellt diese EEG Reform in Frage. Es bedankt sich Nicole und das ganze Top50-Solar Team. 

09.02.2016

Tolle Sache! PV-Anlage ohne Finanzamt


Die ersten Photovoltaik Anlagen wurden von motivierten Bürgern mit ökologischem Hintergrund installiert. Um den Bürgern den Bau von PV-Anlagen zu erleichtern wurde von Wolf von Fabeck (SFV), Ernst Schrimpff (Sonnenkraft Freising) u. a. die Idee der kostendeckenden Vergütung (kV) vorangetrieben. Ende 1993 wurde dann in Freising die erste PV-Anlage Deutschlands mit dem „Freisinger Solarpfennig“ realisiert. Die bundesweite Verbreitung des Konzept wurde dann erst im Jahr 2000 mit dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien durchgesetzt.
Der wirtschaftliche Faktor hat sich inzwischen verlagert. Durch die gewaltige Absenkung der Einspeisevergütung wurde dieser einerseits stark vermindert, doch durch den vorherrschenden Preisverfall von Modulen, Wechselrichtern und Speichern steigt er andererseits wieder an und Eigenverbrauch wird immer attraktiver. (Interssanter Artikel zu diesem Thema). Ausserdem geht es nicht mehr um EinNAHMEN aus Stromverkauf, sondern um EinSPARUNGEN aus vermiedenem Stromeinkauf. Die PV-Anlage auf dem Dach ist ein großer „wirtschaftlicher Faktor“ – wer heute keine PV-Anlage auf dem Dach hat, verschenkt bares Geld!
Teil der Motivation sollte auch heutzutage noch der ökologische Hintergrund sein und die wichtige Rolle, die jeder Einzelne spielen kann, um sich für den Klimaschutz und die Energiewende einzusetzen.
Heute möchte ich euch allen klare Fakten zum schnellen Verständnis liefern, da mir immer wieder auffällt, dass bei vielen die Entscheidung, eine PV-Anlage anzuschaffen an dem zukünftigen, komplizierten bürokratischen Aufwand und Kampf mit dem Finanzamt scheitert.
  1. Für 0,25 € kauft man heutzutage mehr oder weniger die kWh Strom ein.
    Für ca. 12 bis 15 Ct/kWh kann man den Strom selbst produzieren. Ein Teil des Stroms wird selbst verbraucht und spart Strombezugskosten im Wert von rund 25 Ct/kWh. D. h., der Eigenverbrauch ist wirtschaftlich interessant und spart richtig Geld. Insbesondere, wenn die Strompreise weiter kräftig steigen. Den Überschuss kann man ins Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung von rund 12 Ct/kWh. Da ist nichts verdient, aber immerhin bezahlt sich die Anlage damit teilweise ab.
  2. Die Lieferung von Überschussstrom gegen EEG-Vergütung ist aus steuerlicher Sicht ein gewerblicher Verkauf. Möchte man die Mehrwertsteuer ziehen, muss man danach für mindestens 5 Jahre die Umsatzsteuer in der Steuererklärung deklarieren. Verzichtet man auf die Erstattung der Mehrwertsteuer, wird der Gewinn über die 20 Jahre bei einer kleinen Anlage um ca. € 1.000,- gemindert, jedoch ist man dann Kleinunternehmer womit die Deklaration der Umsatzsteuer in der Steuererklärung entfällt.
  3. Der Betrieb einer kleinen PV-Anlage (3-5 kWp) spart über 20 Jahre liegt bei ca. € 4.000,- 
  4. Durch die extremen Kürzungen der Einspeisevergütung ist ein kostendeckender Betrieb einer Photovoltaikanlage über diese Vergütungen nicht mehr möglich. 
  5. Wenn die zukünftige Photovoltaik Anlage in steuerlicher Hinsicht keinen „Total-„Gewinn erzielt, also nicht kostendeckend ist, fällt damit der Aufwand einer Steuererklärung im besten Fall ganz weg. Es macht Sinn bei der Anlage auf Qualität zu setzen und sie am besten gleich mit einem Speicher und Homemanager auszustatten. Dies erhöht die Investitionskosten und somit ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite, dass die Solarstromanlage nicht kostendeckend ist.
  6. Wichtig ist es auf gute Qualität und einwandfreie handwerkliche Arbeit des Installateurs Wert zu legen. Denn je länger eure Anlage gut funktioniert und Strom erzeugt, umso wirtschaftlicher wird das Projekt. Eine gute Anlage sollte locker 30-40 Jahre gute Erträge erzielen. 
  7. Die private Anlage macht Spaß, hilft Stromkosten sparen und schützt vor steigenden Stromkosten. Zudem ist jede Anlage ein wichtiger Teil für die Energiewende und für den Klimaschutz!
  8.  
Fazit: PV-Anlagen bis 10 kWp mit Eigenverbrauch sind in der Regel durch die Stromeinsparung finanziell höchst attraktiv. 
Los geht´s, machen wir unsere eigene Energiewende!


Beim Verein Sonnenkraft Freising könnt Ihr günstig ein Exceltool erwerben, welches euch zur PV-Anlage ohne Finanzamt sehr hilfreich sein kann. Mit Hilfe dieses Videos habe ich mir einige hilfreiche Details für diesen Artikel gesammelt.
Auf dem exklusiven Fragen & Antwortforum Experts findet Ihr viele interessante Beiträge, Fragen und Antworten rund um die perfekte Installation. Wenn die passende für euch nicht dabei ist, dann stellt einfach eure eigene Frage.
Ich hoffe wir konnten euch animieren und die scheinbar so komplizierte Sache leichter machen.

15.01.2016

Heimspeicher & Energiespeicher




Guten Tag Herr Wollersheim und herzlich willkommen in der Redaktion von Top50-Solar.

Da das Thema Energiespeicher immer wichtiger wird und die meisten Interessenten einer Photovoltaik-Anlage nun auch dazu bereit sind, sich ebenfalls einen Batteriespeicher anzuschaffen, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen und Ihnen als absoluten Speicherexperten ein paar Fragen stellen:

1. Welche Kombination im 5 kW Bereich Photovoltaik würden Sie am ehesten empfehlen? PV-Anlagengröße und Speichervolumen? In welchem Preissegment liegen wir hier ungefähr?

Das hängt ganz wesentlich vom Energiebedarf des Haushalts und von der verfügbaren Dachfläche ab. Ein sparsamer 3-Personen-Haushalt kommt mit 3-4 kWp PV und 4-6 kWh  Speicherinhalt schon gut aus, für einen 4-Personen-Haushalt mit Brauchwassererwärmung und Heizung mittels Wärmepumpe braucht es eher 8-10 kWp PV und 8-11 kWh Speicherkapazität.

2. Wie ist die Situation mit dem Förderprogramm für Speicher? Wird diese nun gestrichen, oder läuft sie weiter?
Das Speicherförderprogramm der KfW soll fortgesetzt werden, allerdings sind Änderungen der Förderbedingungen geplant, über die bisher noch keine Details bekannt geworden sind.

3. Ist ein DC-Speicher in der Lage, die Batterie so sinnvoll zu laden, dass die PV-Anlage mit dem Batteriespeichersystem die 70%  Abregelung einhält und dabei keine Energie verloren geht?
Wir haben im Labor des KIT mit einer realen PV-Anlage, kommerziellen Wechselrichtern und einem am Markt erhältlichen Speicher solche Konstellationen durchgespielt und wissen daher, dass das möglich ist. Dazu muss die Gesamtanlage richtig dimensioniert und entsprechend intelligent geregelt werden.

4.    Macht es Sinn für Batteriespeicher auch eine Klassifizierung in Energieklassen wie bei Haushaltsgeräten einzuführen, die auf den Wirkungsgrad eingehen und den Strombedarf im entladenen Zustand der Batterie?
Heute ist die Situation so, dass viele Endkunden ratlos vor dem großen Angebot an Heimspeichern stehen und keine Möglichkeit haben, das Preis/Leistung-Verhältnis realistisch einzuschätzen. Ich begrüße deshalb jede Form der Kennzeichnung, die die Transparenz erhöht, was das Thema Sicherheit, Qualität und Nutzen für den Endkunden angeht. Ein effizienter Umgang mit der gespeicherten Energie ist wichtig, noch wichtiger ist aber, dass endlich die Zertifizierung der Speicher nach dem Sicherheitsleitfaden verpflichtend wird. Danach ist für den Endkunden entscheidend, wie lange der Speicher hält und welchen Vorteil er seinem Besitzer in dieser Zeit erwirtschaftet hat. Für die Energiewende schließlich soll der Speicher netzdienlich arbeiten, also die Belastung der Netze reduzieren, damit noch mehr erneuerbare Energie eingespeist werden kann. Alle diese Kriterien objektiv und fair zu messen und daraus eine Kennzeichnung zu entwickeln, ist nicht einfach. Verschiedene Forschungseinrichtungen – darunter natürlich das KIT - arbeiten aber daran, hierzu Vorschläge zu machen. Ich denke, dass dazu im Laufe des Jahres 2016 erste Ergebnisse vorliegen werden.

5. Was macht Ihrer Meinung nach mehr Sinn für eine schnelle Energiewende, kleine dezentrale Speicher oder große, zentrale Speicher?
Das ist aus meiner Sicht keine Entweder-Oder-Frage, denn große zentrale Speicher erfüllen andere Aufgaben als kleine dezentrale. Beide sind für das Gelingen der Energiewende notwendig und daher brauchen wir eine breite Verteilung von Speichergrößen und Standorten in Deutschland. Tatsächlich findet auch der Ausbau parallel statt, es werden zurzeit genauso mehrere Speicher in der Multi-MWh-Klasse errichtet wie auch 2016 voraussichtlich mehrere Tausend Heimspeicher installiert werden. Damit ist allerdings das Problem der saisonalen Speicherung noch nicht gelöst und auch nicht die Energiespeicherthemen in den Sektoren Wärme und Verkehr. Es gibt also noch viel zu tun. Am sinnvollsten wäre es, wenn der Heimspeicherausbau nicht durch zusätzliche Steuern und Abgaben belastet würde, denn dann wird er sich ganz ohne staatliche Förderung durch rein private Investitionen von selbst vollziehen. Billiger und schneller kann man die Energiewende nicht bekommen.

6. Was würden Sie sagen, ab wann Preise für Heimspeicher wirklich attraktiv sind? Macht es Sinn noch ein paar Jahre abzuwarten, wenn ja wieviele?
Die Preise für einzelne Produkte am Markt sind heute schon sehr attraktiv. Sie amortisieren sich bereits im Laufe Ihrer Lebensdauer. Wer also selbst aktiv an der Energiewende mitarbeiten will, aber dafür nicht mehr bezahlen als beim heutigen Energieversorger, der braucht nicht länger zu warten. Für diejenigen, die eine maximale Rendite anstreben, könnte es sich lohnen, noch ein bis zwei Jahre zu warten. Es ist aber schon absehbar, dass die Preise für die Lithium-Zellen nicht mehr sehr lange weiter fallen werden, denn die Marktbereinigung ist schon ziemlich weit gediehen. Daher werden sich die Preise auch für die Heimspeicher bald stabilisieren.

7. Wie wichtig ist für Sie das Thema Sicherheit und Energiespeicher zu Hause? 3 Tipps die Sie gerne geben.
Die Wichtigkeit dieses Themas kann gar nicht überschätzt werden. Das aktuell höchste Sicherheitsniveau bietet eine Zertifizierung nach dem Sicherheitsleitfaden für Lithium-Ionen-Heimspeicher, wenn sie von einem renommierten Prüfinstitut durchgeführt wurde.

Das ist mein erster und zweiter Tipp. Der dritte ist, von einem Hersteller zu kaufen, der einen guten Namen und einen hohen Markenwert zu verlieren hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass er beides mit unsicheren Produkten auf Spiel setzt, schätze ich als vergleichsweise gering ein.

8. Wie unterscheiden sich die Investitionskosten von AC und DC Speichersystemen und welches System ziehen Sie vor?
Nach unserer Beobachtung wirken sich andere Umstände viel stärker auf den Preis der Speicher aus als die Kopplungsart. Viel entscheidender sind strategisch kluge Weichenstellungen des Managements, kreative Entwicklungsteams und ein integrierter Entwicklungsprozess, der von der Auswahl der richtigen Komponenten bis hin zur Montage und Inbetriebnahme des Systems beim Kunden immer auch die Kosten im Blick hat.

DC-Systeme können zweifellos einige Vorteile haben, sie laden immer nur Grünstrom und können dies grundsätzlich mit höherem Wirkungsgrad tun als AC-gekoppelte Systeme. Es gibt aber Beispiele, wie durch schlechtes Design der Wirkungsgradvorteil wieder vernichtet wird. Insofern ziehe ich ein technisch brillant entwickeltes System vor, ob AC- oder DC-gekoppelt hätte für mich dann nur zweite Priorität.

9. Würden Sie ein Elektroauto schon als bidirektionalen Heimspeicher bezeichnen oder braucht das noch eine Zeit?
Die Anforderungen an Elektrofahrzeuge und Heimspeicher sind kaum in Einklang zu bringen. Der Heimspeicher soll tagsüber im Wesentlich geladen werden und ab abends bis zum nächsten Morgen entladen. Ein Elektroauto ist aber tagsüber oft gar nicht zu Hause und will nachts nicht den Haushalt versorgen, sondern für die Fahrten am kommenden Tag wieder aufgeladen werden. Wenn das Fahrzeug nachts zusätzlich das Haus versorgen soll, muss die Batterie größer ausgelegt werden als für die Fahrzeugnutzung notwendig. Wegen der erhöhten Anforderungen im Auto (Temperaturbereich, Crashsicherheit etc.) ist aber systemisch die Fahrzeugbatterie bei gleichen Stückzahlen teurer als eine Heimspeicherbatterie. Darüber hinaus sind in Deutschland die technischen Voraussetzungen noch gar nicht geschaffen, um aus dem Auto in den Haushalt zurückspeisen zu können.  Das ist nicht ganz einfach zu bewerkstelligen und die notwendige elektrotechnische Ausrüstung kostet eine Stange Geld. Diese Nutzungsart ist technisch wie auch wirtschaftlich aus meiner Sicht unsinnig.

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre hilfreichen Antworten.

09.12.2015

#COP21Paris #Blogchallange Hilferuf von Klima und Natur


Wie soll man es nennen, ein teuflischer Kreislauf eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Beides Visionen, die nicht wirklich einen Ausweg haben, wenn nicht endlich jemand etwas tut, aus dem Teufelskreis ausbricht oder die Schlange auf den rechten Weg bringt. Etwas zu tun versuchen wir schon lange, tagtäglich beschäftigen wir uns in unserer Arbeit mit dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien und mit der Motivation für eine schnelle Energiewende. Auch im täglichen Leben versuchen wir bewusst zu sein.
Unser großes Anliegen ist es nun alle zu erreichen und vor allem Menschen, die sich nicht wie wir schon beruflich damit auseinandersetzen und affin für dieses Thema sind. Ich rede von Menschen, die sich blenden lassen durch Unwahrheiten in der Presse, wie: "die Energiewende ist schuld an teuren Strompreisen" oder "Atomkraft ist saubere Energie" etc. Menschen, die sich nach wie vor von großen Lobbyisten überzeugen lassen, die Umwelt verschmutzen und immer noch glauben, dass mit Geld alles irgendwie zu regeln ist.
Ist es nicht! Das ist die traurige Tatsache und ständig bekommen wir die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren. Hautnah nicht wirklich und vielleicht liegt es auch daran, dass der Handlungsbedarf vielen nicht dringlich genug erscheint. Aber ganz im Ernst, wie nah müssen wir es spüren, dass sich etwas tut und wir endlich bereit sind alles für diesen Planeten zu tun?

Der Klimagipfel in Paris ist unsere grosse Hoffnung, dass sich endlich etwas tut, dass endlich Worte zu Taten werden. Hier auch der Aufruf von vielen Astronauten aus dem Weltall: "RETTET DIE ERDE!"



Was wird in Paris eigentlich verhandelt?
Der Unterschied zu vorherigen Klimaschutzkonferenzen ist, dass in Paris nicht die Obergrenzen des CO2 Ausstosses im Vordergrund stehen, sondern die Klimaschutzbeiträge jedes einzelnen Landes. Investitionen in Erneuerbare Energien sind ein aktiver Klimaschutz.

Wir fordern:

  • Einigung aller Staaten auf klare Ziele für die Energiewende und den Klimaschutz. 
  • Die Weltgemeinschaft  muss sich in Paris vertraglich zur Klimawende verpflichten. Artikel
  • Abschied von Kohle, Öl und Gas. Menschheit sollte schnellstmöglichst aus der fossilen Energiegewinnung aussteigen, da sonst die Erwärmung das Mass überschreitet. 
  • #Dekarbonisierung bis 2020. 
  • Grenze für globale Erwärmung sollte bei 1,5°C sein, nicht bei 2°C. Tritt lediglich die 2°C Grenze in Kraft, sind bereits viele Inselstaaten vom "Untergang" betroffen. 
  • 100% EE bis 2030.
  • Endlich sparen, denn wir werden es teuer bezahlen, wenn wir nichts tun!

Auch sollte es Ziel der Verhandlungen in Paris sein, Japan, Indien, Kanada, als grösste Bremser des Weltklimavertrags und Australien (die australische Regierung hat erklärt, dass das ursprüngliche Ausbauziele für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis 2020 von 41 Mrd. Kilowattstunden (kWh) auf 33 Mrd. kWh gesenkt wird) mit ins Boot zu holen.

Und am Ende wollen wir eben noch ein klares Licht auf  Deutschland werfen, denn auch hier brauchen wir endlich klare Ziele. Wo ist die Atomausstiegskanzlerin geblieben? Was ist mit der CO2 Einsparung, die wir absolut nicht einhalten? Für wann wird der Kohleausstieg festgesetzt? Spricht eigentlich auch jemand von der Wärme- und Verkehrswende? Nehmt das Geld und tut endlich was... lautet der Titel eines Artikels von Prof. Dr. Volker Quaschning, dem wir uns gerne anschließen.

Und nun so kurz vor Weihnachten noch der Aufruf: Weniger ist oft mehr und kann Menschen glücklich machen. Wir brauchen keine Berge von Geschenken, um Kinderherzen höher schlagen zu lassen. Wir brauchen Zeit, gemeinsame Zeit, Luft zum atmen und unsere Erde auf der wir leben.

Eine schöne Adventszeit und ein bewusstes Jahr 2016!
Euer Top50-Solar Team



 Quelle Fotos: Flickr, Anita Ritenour, Heinrich Plum, Oliver Wald

20.10.2015

Unser neuestes Projekt geht an den Start...



Es tut sich mal wieder was - denn eines ist ganz sicher, das Team von Top50-Solar kann nicht stillhalten. In dieser Entwicklungsschmiede rauchen die Köpfe und Ideen können oft nicht so schnell umgesetzt werden, wie sie spriessen. Nach nur 6 monatiger Entwicklung präsentieren wir Euch unser neues Tool für Nachhaltiges Marketing:

HOMEPAGE.solar bietet in Verbindung mit PV-Log jedem Anlagenbetreiber die Möglichkeit, Ertragsdaten auf der eigenen Webseite dynamisch zu visualisieren und somit überwachen zu können.

Unabhängig vom Hersteller bringen wir Eure Ertragsdaten in Windeseile auf Eure Firmenwebsite. Für private und gewerbliche Anlagen bis 10kWp steht dieser Service kostenlos zur Verfügung. Für Gewerbebetriebe mit PV-Anlagen über 10kWp ist der Service ab € 9,95 pro Monat erhältlich.

Mit HOMEPAGE.solar können Gewerbebetriebe endlich das volle Potential der eigenen Photovoltaikanlage ausschöpfen. Das Anzeigen der Ertragsdaten dynamisch auf der Website spiegelt den Beitrag des Unternehmens zur Energiewende wieder und spricht den Kunden direkt an. Mit ansprechenden Vorlagen und schneller Einbindung, passt sich Eure persönliche Solar-Website 100%ig an Euer Webdesign an.


Die Photovoltaikanlage wandelt sich somit vom reinen Energiegewinnungs- zum verkaufsfördernden Marketing-Tool. Nebenbei erhöht die Überwachung der Ertragsdaten auf der eigenen Website die Zugriffszahlen auf diese.

Schaut einfach mal rein. Anhand diesem Beispiel könnt ihr sehen, wie eine Anlage eingebunden wird.
Falls jemand von Euch auf seinem Gewerbedach eine Anlage betreibt, dann solltet ihr nicht zögern und den Service von HOMEPAGE.solar nutzen, um mit der installierten PV-Anlage ebenfalls zu werben. Installateuren oder Energieberatern bieten wir ausserdem einen Zusatzverdienst mit HOMEPAGE.solar durch eine Vermittlungskomission!


Wenn Ihr nun denkt, genau so etwas brauchen wir, aber irgendwie doch anders, dann schickt uns gerne eine inspirierende Email. Denn für IT Lösungen im Bereich Erneuerbare Energien sind wir ganz sicher die richtigen Ansprechpartner.

Für nähere Informationen könnt Ihr uns gerne kontaktieren: info(at)homepage.solar
Viele Grüße und einen goldenen Herbst wünschen Nicole & Ivonne

16.09.2015

Impressionen vom 4. Barcamp Renewables


SPONTAN - NETWORKING - INTERESSANTE SESSIONS - ENERGIEWENDE - FRISCH - AUSTAUSCH - NEUE KONTAKTE
Das wären meine Hashtags, mit denen ich  meinen Eindruck vom Barcamp Renewables spontan wiedergeben würde.
Genauso spontan, wie die Veranstaltung. Hier sind die Vorträge, bzw. Sessions nicht geplant und festgelegt. Morgens werden diese von den jeweiligen Rednern oder Ideengebern kurz vorgetragen und dann in die einzelnen Räume und Zeitblocks verteilt. Vorträge wäre schon deshalb der falsche Begriff, da beim Barcamp eher ein Gedankenaustausch stattfinden soll. Auch spontan, weil intuitiv auch 2-3 Sessions mit ähnlichen Themen zusammengelegt werden können.
Diese Veranstaltung zählt definitiv zu einen meiner Highlight Veranstaltungen im Jahr und verhilft mir zu neuer Motivation, neuen Ideen und interessanten Kontakten. Hier kann man sich inspirieren lassen.
In der Solar Academy von SMA fühlt man sich immer direkt wohl und mit Sicherheit gibt keine passendere Location für das Barcamp. Für leckeres Frühstück, Kaffe und Essen war gesorgt und der Solar Food Truck war eines der Highlights der Veranstaltung.
Weitere Highlights war der Energiewende-Talk unter dem Motto:
100 % Erneuerbare Energien! Aber wie denn? mit Hans Josef-Fell (Energiewende-Experte), Pierre Pascal Urbon (CEO von SMA Solar Technology AG), Manfred Haberzettel (Leiter Geschäftsentwicklung bei EnBW) und Wolf D. Breidenbach (Vorsitzender Bürger Energie Kassel & Söhre e.g.). Und natürlich nicht zu vergessen, die Möglichkeit ein Elektroauto von Nissan zu Probe zu fahren und der Besuch von Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD-Parteivorstand), der beim gemütlichen Abendessen kritischen Fragen Rede und Antwort stand.
Die Energieblogger, Vertreter des Barcamps haben auf dem Barcamp einen Verein gegründet mit dem gemeinsamen klaren Ziel des schnellen Ausbaus von Erneuerbaren Energien und hin zu 100% EE.
Gerne könnt Ihr euch auch unsere Playlist auf Youtube realere Eindrücke zum Barcamp Renewables 2015 anschauen.

Rundum können wir vom Orga Team stolz sein auf eine absolut gelungene Veranstaltung und vielseitiges, positives Feedback. Danke an alle Teilnehmer und vor allem an unsere Sponsoren, die es überhaupt möglich machen, diesen tollen Event kostenlos anzubieten.
An alle also die Nachricht: Weiter machen, es lohnt sich!
Sonnige Grüße Nicole

25.08.2015

Networking: Top50-Solar Experts auf Reisen


Das Top50-SolarExperts Team geht mal wieder auf Reisen. Wir sind gespannt auf neue Kontakte, Austausch, allgemeine Stimmung und neue Innovationen für unser Wissensforum.


Erfolgsformat BarcampRenewables geht 2015 in die vierte Runde:
Ein unkonventionelles Forum für Diskussion und Wissensaustausch mit breiter Beteiligung aus der Erneuerbaren Energien Branche.
Passend unter dem Dach der netzautarken SMA Solar Academy, das architektonisch und energetisch spannende Schulungsgebäude auf Stelzen, treffen sich Interessenten der Energiewende zum interessanten Austausch und zu spannenden Diskussionen.
Die Organisation übernimmt das innovative Team der Energieblogger, von denen auch wir von Top50-Solar ein wichtiger Teil sind. An der Organisation des 4. Barcamps ist Nicole (Redaktionsleitung Experts) aktiv beteiligt und wird natürlich vor Ort sein.
Wenn Sie mal eine ganz andere Veranstaltung erleben wollen, eine Veranstaltung die lebt, innovativ und offen ist - dann dürfen Sie diesen Event auf keinen Fall verpassen. Überzeugt? Hier noch mehr Gründe, warum sich dieses Erlebnis lohnt:
·         Ein innovativer Event für innovative Ideen: Im Vorfeld gibt es keine Agenda. Das Programm gestaltet sich spontan am Morgen in der Sessionplanung.
·         Netzwerken und Kennenlernen: Wo man vielleicht auf anderen Konferenzen und großen Veranstaltungen eher zurückhaltend ist, wird es einem hier sehr leicht gemacht. Schon am Freitag, beim traditionellen Frühstück, beginnt der erste Kontakt und interessante Gespräche. Das formale "Sie" existiert beim Barcamp nicht - ein weiterer Grund warum man sich gleichwertig mit allen anderen fühlt, denn es fühlt sich einfach gut und familiär an.
·         Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten an Erneuerbaren Energien und der Energiewende: Da der Event durch Sponsoren getragen wird, ist er kostenlos und für Verpflegung ist gesorgt. Wie letztes Jahr werden uns wieder leckere Kaffeespezialitäten vom Schira Café geboten und als besonderes Highlight wird am Freitagmittag der Solar Food Truck exklusiv für die Barcampteilnehmer das Mittagessen aus regionalen Zutaten und mit Sonnenenergie anbieten.
·         Wissen teilen & Feedback bekommen: Jeder hat die Möglichkeit eine Session anzubieten. Wichtig ist, dass im Anschluss immer Zeit für Diskussionen und Fragen ist. So hat jeder die Chance wertvolles Feedback zu bekommen.
·         Elektroauto Testfahrt: Es wird auch dieses Jahr von Nissan ein Elektroauto zum Testen geben. Von dem Fahrgefühl kann sich somit jeder mal begeistern lassen.

·        Interessante Podiumsdiskussion: unter dem Motto: 100 % Erneuerbare Energien! Aber wie denn? Energiewende: Rolle rückwärts oder mit Vollgas in die Zukunft?
Vertreter: Energieversorger, Bürgervereinigung, SMA, und als Ehrengast HansJosef Fell. Moderation: Cornelia Daniel


Noch dazu ist es eine tolle Gelegenheit, einige Experten von Top50-Solar Experts und die Energieblogger persönlich kennenzulernen. Am besten gar nicht zögern, sondern gleich anmelden und dann auch den anderen Experten mitteilen, dass Sie dabei sind:
Wer von unserenExperten geht zum 4. Barcamp Renewables im September 2015?


 Und obwohl gerade auch bei Experts ein wenig die Sommerruhe eingekehrt ist, könnt ihr jederzeit Fragen stellen, zu allen Themen rund um die Energiewende und wir sind sicher, dass ihr schnell Antwort bekommt, von unseren renommierten Experten. 
Dann geniesst alle das was noch vom Sommer bleibt und ich hoffe ihr erscheint zahlreich auf dem Barcamp in Kassel. 
http://www.eventbrite.de/e/barcamp-renewables-2015-tickets-17678453731?aff=es2

13.07.2015

Was wir nicht wissen, macht unseren Sommer nicht heiss!

"Wenn man von einer Behauptung überzeugt ist, sollte man nach Gegenbehauptungen suchen, diese beiden Seiten gegeneinander abwägen und erst dann kann man sich eine objektive Meinung bilden." Eine Aussage, die ich letzte Woche gehört habe und die mir zu denken gegeben hat in Bezug auf die Frage: "Gibt es den Klimawandel?"
Eigentlich ist das für mich keine Frage, die ich mir zu stellen brauche, denn für mich ist es offensichtlich, dass es ihn gibt. Aber gleichzeitig fällt mir ein anderer Satz ein, den ein Experte auf unserer Wissensplattform geschrieben hat: "Man muss nur von bestimmten Dingen lange und überzeugt genug berichten. Am Ende glaubt es dann jeder!"
Das Internet und die Presse sind extrem meinungsbildend und man kann immer die Artikel finden, die einem am Besten in die eigene Meinung reinpassen. Und wahrlich, es gibt sie zu Hauf, Artikel, die den Klimawandel wegreden. Es gibt ihn nicht, bestätigt mit logischen Argumenten.

Es gab immer es immer schon extreme Wetterphänome seit der Aufzeichnung des Wetters! 
Das könnte wahr sein, aber ob es wahr ist, weiss ich nicht!
Die Natur selbst produziert CO2, da die Pflanzen gar kein CO2 absorbieren, sondern wie jedes andere Lebewesen auch Sauerstoff atmen und CO2 ausstossen! 
So was, da war wohl der ganze Biologie Unterricht, den ich ertragen habe zu meiner Schulzeit für die Katz, denn was ich da gelernt habe, stimmt wohl nicht!
Der Klimawandel ist gemacht von Menschen, die Geld verdienen möchten mit Ökosteuern, Klimaabgaben, Klimazertifikaten, usw.
Bringt das so viel ein? Vielleicht einigen Wenigen, aber ist das wirklich das grosse Geldverdienen für die Reichen?

Was stimmt denn nun?
Wissen kann ich nicht was stimmt oder was nicht stimmt, ich kann es nur glauben. Denn wissen kann ich nur Dinge, die ich selbst erfahren habe.
Früher waren die Sommer nicht so heiss, dafür aber die Winter kälter! Das hat meine Mutter schon gesagt. Also kein Argument, dass mich hundertprozentig bestätigt.
Die globale Temperaturerhöhung in den letzten 100 Jahren beträgt 0,76 Grad Celsius! Das kann ich wieder einmal nur glauben, denn ich bin zwar ein Weltenbummler (zu Lasten des Klimas) aber globale Temperaturwerte kann ich nicht selbst über die letzten 100 Jahre gemessen haben.
Und da fällt mir der nächste Satz ein:
"Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!" Also auch dieses Argument fällt flach, um mich in meiner Meinung zu bestätigen.

Dei Verwirrung wird immer grösser und ich bin schon drauf und dran, mich von der Klimalüge überzeugen zu lassen. Mir fällt nichts mehr ein. Was soll ich denn nun glauben?

Ob Klimawandel oder nicht, was ich weiss, ist dass die Sonne und der Wind uns Energie geben, die genutzt werden muss. Dass Kohlekraftwerke die Landschaft verschandeln. Dass